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Honorarkraft für neues Projekt gesucht!

Das EPIZ sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Honorarkraft für das Projekt Erzähl mal! – ein Projekt zum Thema Mehrsprachigkeit, Kinderbücher sowie kulturelle Aktivitäten mit Jugendlichen und Familien. Wir freuen uns sehr über Bewerbungen!

Hier geht es zur ausführlichen Ausschreibung vom 12.02.2026

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung in einer PDF-Datei bis spätestens zum 28.02.2026 per E-Mail an Elke Weißer, bewerbung@epiz-berlin.de. Bitte verzichten sie auf ein Foto in Ihrer Bewerbung.

Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich in der 10. und 11. Kalenderwoche statt.

Lerne den WeltRaum kennen – Planspielfortbildungen und Weltraumwerkstätten 2026

Das neue Jahr startet mit einer guten Nachricht: Die meisten unserer Planspiele im WeltRaum-System sind aktualisiert. Damit eröffnen sich neue didaktische und technische Möglichkeiten für die Bildungsarbeit.
Jetzt ist der richtige Moment, den WeltRaum – und sein Potenzial – neu oder vertieft kennenzulernen.

Dazu laden wir zu ausgewählten Fortbildungen ein: 

Mica – Ein Planspiel zum Abbau des glitzernden Minerals

Das Planspiel „Das Geschäft mit dem Mica-Glitzer“ macht globale Verantwortung entlang von Warenketten am Beispiel von Kinderarbeit im Mica-Abbau in Indien erfahrbar. In der Fortbildung lernen Teilnehmende Methode und Durchführung kennen und wie sie das Konzept an unterschiedliche Zielgruppen anpassen können.

Werkstätten – Einführung – immersives Globales Lernen im EPIZ-WeltRaum

Immersives Lernen im WeltRaum verbindet Globales Lernen mit Virtual Reality, 360°-Medien und interaktiven Methoden zu sinnlichen, motivierenden Lernerfahrungen. In kleinen Gruppen lädt EPIZ dazu ein, eigene Workshopmodule praktisch zu erproben und in das digitale System des WeltRaums zu integrieren.

Aufbau-Werkstätten – Eigene Workshops im WeltRaum umsetzen – Medienpädagogik und VR praxisnah

Diese Aufbau-Werkstatt richtet sich an erfahrene Referent*innen, die immersive Workshops im EPIZ-WeltRaum mit Fokus auf VR-Brillen professionell weiterentwickeln möchten. In kleinen Gruppen werden eigene Module praktisch erprobt, medienpädagogisch angepasst und mit technischer Begleitung direkt im WeltRaum umgesetzt.

EPIZ Planspiele im WeltRaum – Immersives kritisches Globales Lernen

Diese Fortbildung zeigt, wie Planspiele im WeltRaum eingesetzt werden, um Machtverhältnisse und Ungleichheiten erfahrbar zu machen. Teilnehmende erproben aktualisierte EPIZ-Planspiele praxisnah und werden darauf vorbereitet, selbst als Referent*innen im WeltRaum zu arbeiten.

EPIZ wird 40!

2026 ist ein besonderes Jahr, denn das EPIZ wird 40 Jahre alt.
Halten Sie sich den Termin für dieses Ereignis frei: 15.10.2026!

Details zum Anlass folgen!

Was 2025 im EPIZ besonders war – ein kurzer Rückblick

Manches bleibt, manches verändert sich. Statt unseres klassischen Neujahrsbriefs blicken wir in diesem Jahr in neuem Format auf das zurück, was uns 2025 bewegt, gefordert und vorangebracht hat. Für das EPIZ war es ein Jahr voller Austausch, gemeinsamer Entwicklung und konkreter Ergebnisse. Viele Begegnungen, intensive Arbeitsprozesse und starke Kooperationen haben unsere Arbeit geprägt. In diesem kurzen Rückblick möchten wir einen Moment innehalten und teilen, was uns besonders bewegt und vorangebracht hat.

Auch 2025 war ein ereignisreiches Jahr im EPIZ. Herausragend war für uns die bundesweite Fachtagung „Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Unterricht umsetzen – Impulse für zukunftsmutige berufliche Schulen“ mit 83 Teilnehmenden aus beruflichen Schulen, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft im Juni 2025. Besonders gefreut haben wir uns, dass projektbeteiligte Lehrkräfte in vier Workshops Ergebnisse unserer gemeinsamen Arbeit präsentiert haben und für ihre Arbeit auch von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie ausgezeichnet wurden. Die zahlreichen entwickelten Handreichungen und Unterrichtseinheiten können nun weiter wirken.

Die Zusammenarbeit mit unseren Verbundpartnern – der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und dem Arbeitsbereich Wirtschaftspädagogik der Humboldt Universität, den drei Oberstufenzentren und unserem Förderer, der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt war sehr erfolgreich und wir möchten gern daran anknüpfen.

Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit euch!

Anne, Annelie, Birgit, Burkhard, Elke, Hanadi, Katrin, Matthias, Mauricio, Nika, Pia, Silvana


Berufliche Bildung | Faire Schule | Länderinitiative | Promotor für Globales Lernen | Räume gegen Eskalation | Die Bibliothek ist unterwegs…

Berufliche Bildung

Immer schön im Kreis denken!

2025 haben wir rund gemacht, was wir schon 2024 begonnen haben: Unser umfangreiches Unterrichtsmaterial zur Kreislaufgesellschaft. Es regt zum Kennenlernen des Konzepts der Kreislaufgesellschaft und seinen Wurzeln im Globalen Süden an und lädt zur Entwicklung innovativer Ideen für die eigene Arbeit, vor allem im Handwerk, ein.

Neben dem Unterrichtsmaterial hat uns das Thema auch bei diversen Fortbildungen und Veranstaltungen mit Schüler*innen begleitet, zum Beispiel beim Fachtag „Circular Economy“ bei dem mehr als 90 Schüler*innen der Modeschule mit Fachleuten aus der Praxis ins Gesprächen kamen, Workshops besuchten und am Ende einen Flohmarkt organisierten.

Faire Schule 2025 – Auf dem Höhenflug mit Vielfaltleben

2025 drehte sich alles um unseren Schwerpunkt „Vielfaltleben – Faire Schulen für biokulturelle Vielfalt“. Mit vier Berliner Schulen starteten wir im Februar im EPIZ, gefolgt von Werkstätten im April und Juli. Highlight war der Workshop „Shapes of Tomorrow – die Natur mit den Augen Vieler sehen“: Die Teilnehmenden begleiteten eine Biene durch Dys- und Utopien und den Waldrapp auf seiner Reise nach Italien – u. a. über VR-Brillen, ergänzt durch neue Materialien zur Mensch–Natur-Beziehung. So werden bedrohte Lebensräume hautnah erlebbar.

Sechs Berliner Schulen – von Grundschule bis Gymnasium – wurden für ihr herausragendes Engagement in Globalem Lernen, nachhaltiger Bildung und fairer Schulkultur ausgezeichnet. Die erneuten Zertifizierungen zeigen, wie das Programm Globales Lernen lebendig im Schulalltag verankert.

Die Länderinitiative Berlin 2025 – mit Weltblick ins neue Jahr

Im ersten Jahr der neuen Antragsphase der Länderinitiative Berlin war ein besonderes Highlight unsere Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie im Programm „Schule mit Weltblick gestalten“, bei dem zwölf Berliner Schulen begleitet werden. Die Schulentwicklungs-Werkstatt fördert globales Denken und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Besonders bereichernd waren die Lernorte: die Gärten der Welt als außerschulischer Bildungsraum für Natur-, Umwelt- und Weltkulturthemen, das Haus Bastian als Ort kultureller Bildung und gesellschaftlicher Perspektiven sowie unser WeltRaum im Berlin Global Village. Parallel startete die Ausbildung von acht Multiplikatorinnen, die perspektivisch BNE-orientierte Schulwerkstätten im Tandem aus Schule und NGO begleiten können.

Promotor für Globales Lernen

2025 ging es darum, sich der außerschulischen Bildungsarbeit öffnen. Im WeltRaum wurde das Konzept des Globalen Lernens 32 Mitgliedern der Gremien der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen (KJFE) Neukölln vorgestellt. Anhand praxisnaher Beispiele wurde aufgezeigt, wie Globales Lernen die Partizipation von Kindern und Jugendlichen stärken und die bestehende pädagogische Arbeit in den Einrichtungen sinnvoll ergänzen und vertiefen kann.

Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Zusammenarbeit mit zukünftigen Theaterpädagog*innen der Akademie der kreativen Bildung (ADKB) in Berlin-Moabit, die auch 2026 fortgeführt wird. Dabei geht es darum, theaterpädagogische Methoden stärker mit Globalem Lernen zu verbinden und langfristig in der außerschulischen Bildungsarbeit zu verankern.

Räume gegen Eskalation

Mit unserem Diskussionsformat Räume gegen Eskalation haben wir im vergangenen Jahr versucht, unterschiedliche Perspektiven und ihre Auswirkung auf Diskurse sichtbar zu machen, die der Konflikt in Israel / Palästina auf unsere Arbeit und unsere Kolleg*innen hat. Neben der Frage zur kolonialen Dimension des Konfliktes haben wir uns mit Fragen der Erinnerungskultur, Solidarität, Traumata aber auch mit Rassismus und Antisemitismus auseinandergesetzt. Die hohe Nachfrage und Besucherzahl hat gezeigt, wie wichtig es ist, solche Räume zu eröffnen und zu halten.

Die Bibliothek ist unterwegs…

… sowieso schon lange in Form der Bücherkörbe, die wir an Neuköllner Kitas verleihen und im Jahr 2025 auch mit der Teilnahme am internationalen Tag des Vorlesens. Ab diesem Jahr stärken wir das noch: In Kooperation mit AWO international und gefördert von der Aktion Mensch bieten wir vielfältige Veranstaltungen rund um Kinderbücher, Fantasie, Freude an Sprache und Bildern an und möchten damit die Wertschätzung für alle Sprachen der Welt fördern.


Wir bedanken uns für die Förderung von:

Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst und Engagement Global aus Mitteln des

Logo Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Stark im Globalen Lernen – Jetzt geht’s los! Die neue Qualifizierungsreihe für Referent*innen

Achtung: Einige Termine haben sich aktualisiert!

Mit „Stark im Globalen Lernen“ startet das EPIZ am 25.09.2025 eine lang erwartete Qualifizierungsreihe, die Referent*innen gezielt dabei unterstützt, resilient, handlungssicher und pädagogisch souverän im Globalen Lernen zu agieren.

Die entwicklungspolitische Bildungsarbeit zu Themen globaler Gerechtigkeit, Migration, Rassismus, Antisemitismus oder sozialer Ungleichheit ist hoch relevant – aber auch anspruchsvoll. Komplexe Themen, gesellschaftliche Spannungen und kontroverse Diskussionen können nicht nur fachlich, sondern auch persönlich herausfordernd sein.

Unsere Qualifizierungsreihe richtet sich an Teilnehmer*innen, die einen geschützten Raum suchen, um ihre Rolle als Referent*in zu reflektieren, Handlungssicherheit und Resilienz zu stärken und praxisnah Kompetenzen für das Globale Lernen zu erweitern. Ziel ist, gestärkt, selbstbewusster und wirksamer handeln zu können – auch in schwierigen Situationen.

Ein offener Dialog und die Beziehung zu den Referent*innen bilden für uns die Grundlage dieser Qualifizierungsreihe. Deshalb setzen wir auf Lernen in einer festen Gruppe. Die fünf Module bauen methodisch wie inhaltlich aufeinander auf und verbinden Wissensvermittlung, Praxis, kollegiale Beratung und Peer-Learning.

Zum Abschluss erhalten alle Teilnehmenden ein Zertifikat. Außerdem tragen Ihre Erfahrungen und Perspektiven direkt zur Weiterentwicklung des EPIZ-Handbuchs für Referent*innen im Globalen Lernen bei.

Die Module im Überblick

Modul 1 – Meine Rolle als Referent*in
Welche Herausforderungen begegnen uns in der in außerschulischen Bildungsarbeit? Wie können wir uns stärken?

25.09.2025 | 9 – 16 Uhr

Modul 2 – Resilienz und Selbstfürsorge stärken
Strategien gegen Überforderung, kollegiale Unterstützung, Umgang mit Polykrisen und Backlash und Diskriminierung

08.11.2025 | 9 – 16 Uhr

Modul 3 – Lernende verstehen und in ihrer Lebenswelt abholen
Klassismussensible Perspektiven auf die Bildungsarbeit in allen Schularten, Umgang mit Mutlosigkeit, machtsensible Didaktik
Besonderer Fokus: berufsbildende Schulen

13.11.2025 | 9 – 16 Uhr

Modul 4 – Was hat der Konflikt in Palästina / Israel mit Globalem Lernen zu tun?  

Diskussionsräume öffnen, Emotionen wahrnehmen und regulieren; Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung analysieren und Handlungsmöglichkeiten entwickeln

05.12.2025 | 9 – 16 Uhr

Modul 5 – Das ist mir alles zu komplex?!

Systemische Zusammenhänge globaler Krisen wie Ungleichheit & Ressourcenknappheit, Klima- und Biodiversitätskrise und globale Konflikte mit Schüler*innen thematisieren

12.12.2025 | 9 – 16 Uhr

Anmeldung

Begleitung & Durchführung

Die Reihe wird von Birgit Brenner koordiniert und über 4 Monate hinweg durchgeführt. Externe Expert*innen ergänzen die Module mit spezifischen Fachperspektiven.

Unser Anspruch

Die Qualifizierung folgt anerkannten Qualitätsstandards der Erwachsenenbildung (VENRO, Berliner Senatsverwaltung, EPIZ) und versteht sich als Beitrag zu einer pluralen, rassismuskritischen und demokratiestärkenden Bildungspraxis.

Noch Fragen?

Wenn du inhaltliche oder organisatorische Fragen zur Qualifizierungsreihe hast, dann wende dich gerne an Birgit Brenner (brenner@epiz-berlin.de)

Infoveranstaltung

Wir laden dich herzlich zur unverbindlichen Online-Infoveranstaltung am 05.09.2025 von 14:00–14:45 Uhr ein.

Das Online-Meeting findet auf BigBlueButton statt.

Hier gehts zur Anmeldung zur Infoveranstaltung!


Die Qualifizierungsreihe wird gefördert von Engagement Global im Auftrag der BMZ

Logo Engagement Global
Logo BMZ

Räume gegen Eskalation: neue Termine

Räume gegen Eskalation geht in die zweite Runde. Und da bei den ersten Veranstaltungen immer wieder das Thema Solidarisierung bzw. Entsolidarisierung berührt wurde, wollen wir nun über Solidarität sprechen.

Dabei geht es zunächst einmal um grundsätzliche Fragen: Was ist eigentlich Solidarität? Was trägt zu ihrem Gelingen bei, was steht ihr im Wege?

Zudem wollen wir die Themen der ersten Runde wieder aufgreifen: Was braucht es, um solidarische Gedenkformen zu etablieren, gerade auch im Hinblick auf die erinnerungspolitischen Kontroversen über das Verhältnis zwischen Kolonialismus und Nationalsozialismus? Wie müssten solidarische Allianzen, Bündnisse oder Beziehungen beschaffen sein, die es uns ermöglichen, Antisemitismus und Rassismus gleichzeitig und gemeinsam zu bekämpfen?

Schließlich: Wie steht es um Solidarität im Konflikt zwischen Israel und Palästina. Wäre ein universalistisches Solidaritätsverständnis vorstellbar, das die partikularistischen Solidaritätsformen (man ist entweder solidarisch mit Israel oder mit Palästina) zu überwinden im Stande wäre?

Termine und Anmeldung

18.09.2025 RÄUME GEGEN ESKALATION 5 : Solidarität – was heißt das? | zur Anmeldung

13.11.2025 RÄUME GEGEN ESKALATION 6: Solidarisch im Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus | zur Anmeldung

11.12.2025 RÄUME GEGEN ESKALATION 7: Solidarität im Konflikt zwischen Israel und Palästina | zur Anmeldung

Kreislaufgesellschaft – Handwerkszeug für zirkuläres Denken und Arbeiten

Prinzipien der Kreislaufwirtschaft wie die konsequente Vermeidung von Abfällen und Transportwegen sowie ein gutes Zeit- und Wissensmanagement werden in zahlreichen Betrieben längst umgesetzt. Warum eigentlich? Was bedeutet Zirkularität in Design und Produktion konkret und wie kann sie in der eigenen betrieblichen Praxis umgesetzt werden? Was unterscheidet Kreislaufwirtschaft und Kreislaufgesellschaft?

Hier geht’s zum Workshop.

Faktencheck Klimawandel – Stärkung von Medienkompetenzen und klimafreundlichen Verhalten

In Zeiten von Demokratie- und Klimawandelskepsis ist die kritische Quellenanalyse ein wichtiges Thema. Dieser Workshop verknüpft die Stärkung von klimafreundlichen Verhalten mit der Frage, wie die Glaubwürdigkeit einer Quelle bewertet kann.

Zu den zentralen Methoden gehören ein Quiz zu CO2-Einsparungen, Recherche zu klimafreundlichen Alltagsroutinen, die Überprüfung von Quellen anhand einer Check-Liste und eine Fishbowl-Diskussion über die Merkmale von vertrauenswürdigen Quellen.

Hier geht’s zum Workshop.

Arbeits- und Geschäftsprozesse zirkulär gestalten

Eine Kreislaufgesellschaft, in der Ressourcen maximal geschont werden und soziale Gerechtigkeit einen hohen Stellenwert hat, ist eine konkrete Utopie und Zielmarke, an der Akteure in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft sich schon lange orientieren.

Unser Unterrichtsmaterial enthält Lerneinheiten, mit denen das Thema interaktiv vermittelt werden kann. Dazu gehören sowohl Einheiten zum Verständnis und der Reflexion des Konzeptes sowie seiner Übersetzung in die Arbeitswelt als auch Einheiten, die dabei unterstützen, eigene kreislauffähige Produkte und Prozesse zu entwickeln. Auch Projektmanagement-Kompetenzen können mit dem Material gefördert werden.

Das Material ist für die Berufliche Aus- und Weiterbildung konzipiert und auch in der Allgemeinbildung einsetzbar.

Ein Ergänzendes Poster für den Einsatz im Unterricht steht hier zur Verfügung. Erschienen 2025

Erschienen 2025

Hier geht’s zum Material.

Faktencheck Klimawandel – Unterrichtseinheit zur Stärkung von Medienkompetenzen und klimafreundlichen Verhalten in der beruflichen Bildung

Das übergeordnete Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Kompetenzen für klimaschonendes Verhalten von Berufsschüler*innen und Lehrkräften zu stärken und dadurch Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Da kritische Quellenanalyse in Zeiten von Demokratie- und Klimawandelskepsis ein wichtiges Thema ist, verknüpft dieses Material klimafreundliches Verhalten mit der Frage, wie die Glaubwürdigkeit einer Quelle bewertet werden kann.

Diese Unterrichtseinheit entstand im Rahmen des Projekts „Leinen los für Klimabildung“ mit dem Ziel der Verstetigung von Lernanlässen zur beruflichen Klimabildung im Rahmen des Netzwerkes Berliner Leuchtturmschulen für Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung.

Diese Unterrichtseinheit ist auch für die SEK 1 & 2 geeignet.

Erschienen: 2025

Sie können es hier als PDF oder Word-Dateien herunterladen. Außerdem bieten wir Ihnen die passenden PowerPoint-Präsentationen für die „Lerneinheit 3: Klimaschutz selbst gemacht – das Quiz“ zum Download an.

Hier geht’s zum Material.