Wie lassen sich globale Machtverhältnisse und Ungleichheiten erfahrbar machen? Planspiele sind ein wirkungsvolles Instrument des Globalen Lernens. In dieser Fortbildung lernen Referent*innen und Multiplikator*innen, wie Planspiele im System WeltRaum eingesetzt, reflektiert, moderiert und machtkritisch gestaltet werden können.
Im Workshop werden aktualisierte EPIZ-Planspiele wie „Heißer Draht” (Kupferabbau in Chile), „Geflügelexporte nach Ghana”, „Mord in Mato Grosso do Sul” (Sojaabbau in Brasilien), „Das Geschäft mit dem Mica-Glitzer” (Micaabbau in Indien) sowie das Planspiel „Kapitalismus” zu sozialer Ungleichheit praktisch erprobt.
Die Fortbildung richtet sich an Menschen, die Planspiele nicht nur kennenlernen, sondern künftig selbst im WeltRaum durchführen möchten. Wir suchen neue Referent*innen für diese Bildungsarbeit.
Referent: Mauricio Pereyra (EPIZ)