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Das Planspiel der Menschenrechtsorganisation FIAN beleuchtet die Rolle der staatlichen Klimafinanzierung im Rahmen des Pariser Klimaabkommens und der Verletzung von Menschenrechten durch Klimaschutzprojekte. Im Mittelpunkt stehen Investitionen in monokulturelle Baumplantagen in Ländern des Globalen Südens. Diese versprechen CO₂ zu binden und wirtschaftlichen Nutzen für die lokale Bevölkerung. Allerdings kommt es bei solchen Projekten wiederholt zu massiven Menschenrechtsverletzungen. Die Achtung der Menschenrechte wird in den Bedingungen für staatliche Klimafinanzierung nicht ausreichend sichergestellt. Darüber hinaus ist ihr Beitrag zur CO2-Reduzierung und lokalen Wirtschaftsförderung umstritten.