Koloniale Spuren in Berliner Geschichte und Gegenwart
Multimedia-Workshop „Global Erinnern: Koloniale Spuren in der Berliner Geschichte und Gegenwart“
Im Workshop „Global Erinnern: Koloniale Spuren in der Berliner Geschichte und Gegenwart“ setzen sich Schüler:innen mithilfe eigens produzierter Medien mit den vielfältigen Folgen kolonialer Herrschaft auseinander. Thematisiert werden unter anderem die Zerstörung indigener Kulturen, wirtschaftliche Ausbeutung sowie anhaltende soziale Ungleichheiten und aktuelle politische Konflikte.
Um diese komplexen Themen anschaulich und greifbar zu vermitteln, arbeiten wir mit Erklärvideos, Biografien beeindruckender Persönlichkeiten und Beispielen aus der Berliner Stadtgeschichte und Gegenwart.
Der Workshop richtet sich an Schüler:innen der Jahrgangsstufen 8/9 und kann für höhere Klassenstufen erweitert werden. Grundlage ist die Bildungswebseite www.globalerinnern.org von glokal.
Zentrale Fragestellungen, denen die Schüler:innen selbstbestimmt nachgehen, sind:
- Was ist europäischer Kolonialismus?
- Wie äußerte sich koloniale Gewalt in verschiedenen Epochen und Weltregionen?
- Welche Formen von Widerstand gab und gibt es?
- Welche Herausforderungen ergeben sich aus der kolonialen Vergangenheit für die Gegenwart?
Was können wir aus der Geschichte lernen, um eine gerechtere Zukunft zu gestalten?
Ort: Im Klassen- oder EPIZ-WeltRaum
Dauer: 5 Stunden
Der Worksho ist eine Zusammenarbeit von glokal e.V. und EPIZ e.V.